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Grundsätzlich jeder Telekommunikationsanbieter (Provider), der Festnetzkommunikation anbietet. Zurzeit ist dieses Thema in aller Munde, da die Deutsche Telekom ihr Netz auf All-IP umstellt.

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Grundsätzlich werden alle Provider in den nächsten Jahren umrüsten, falls dies nicht schon längst geschehen ist. Ob sie bereits über einen IP-Anschluss telefonieren, erfahren Sie durch Nachfrage bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Es gibt aber Anbieter die Ihnen auch heute noch einen ISDN-Anschluss zur Verfügung stellen und so den Betrieb der vorhandenen Technik weiter ermöglichen.

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Nein. Die Telekom kann Sie nicht zwingen einen neuen Vertrag mit der geänderten Technik zu akzeptieren.

Sollten Sie sich allerdings dagegen entscheiden, wird die Telekom den bestehenden Vertrag ihrerseits kündigen. Dies ist normales Geschäftsgebaren (Verträge können von beiden Seiten fristgerecht gekündigt werden) und nicht zu beanstanden.

In diesem Fall bleibt Ihnen nur der Verzicht auf Ihre Telekommunikation oder der Gang zu einem alternativen Provider. Wobei alternative Provider zu einem großen Teil die Umstellung bereits vollzogen haben.

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Je nach regionaler Verfügbarkeit gibt es Provider, die weiterhin klassische ISDN-Anschlüsse anbieten. Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich an, wir klären für Sie die jeweilige Versorgung.

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Es gibt Kunden, die für Telefonie und Internetzugang zwei Provider beauftrag haben. Dieses sogenannte Line-Sharing erkennen Sie daran, dass Sie für beide Dienste eine separate Rechnung von verschiedenen Anbietern bekommen.

Ein Beispiel hierfür ist der Telefonanschluss von der Deutschen Telekom und der DSL-Anschluss von 1&1.

Durch interne Abläufe kann es passieren, dass der DSL-Anschluss abgeschaltet wird und der Telefonanschluss noch bis zum Ende der Vertragslaufzeit weiterläuft. In diesem Fall hätten Sie für diese Restlaufzeit keinen Internetzugang mehr.

Um dies zu vermeiden, sollten Sie rechtzeitig Kontakt zu Ihrem DSL-Anbieter aufnehmen und mit ihm die Vorgehensweise besprechen.

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Sollten Sie bei der Umstellung beim gleichen Provider bleiben, wird i.d.R. nichts passieren. Sie sollten nur prüfen, ob der neue Anschluss/Tarif auch eine entsprechende Option beinhaltet.

Bei einem Providerwechsel muss geprüft werden, wo die jeweilige Mail-Adresse gehostet (betrieben) wird. Wenn dies der abgebende Provider ist, kann es zu Problemen kommen.

Wir empfehlen die Nutzung eigener Mailadressen, die unabhängig vom Provider sind. Diese bekommen Sie mit einer eigenen Domain (mailadresse@eigenername.de) bei verschiedenen Anbietern recht günstig.

Mailadressen wie meinname@t-online.de sollten Sie wechseln, da diese bei einem Wechsel des Providers nicht oder nur gegen monatliche Kosten weiter genutzt werden können.

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Sollten Sie bei der Umstellung beim gleichen Provider bleiben, wird i.d.R. nichts passieren. Sie sollten nur prüfen ob der neue Anschluss/Tarif auch eine entsprechende Option beinhaltet.

Bei einem Providerwechsel muss geprüft werden, wo die Website gehostet (betrieben) wird. Wenn dies der abgebende Provider ist, kann es zu Problemen kommen. In diesen Fällen muss die Website vor Abschaltung des lfd. Vertrags zu einem anderen Provider portiert werden.

Wir vertreten unter anderem:

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